Raketenkomplex 9K714 Oka


Startrampe9P7173 01 00
Raketen-Transport-Ladefahrzeug9T23073 02 00
Raketen-Transportfahrzeug9T24073 03 00
Kontroll- und Wartungsstation9W9673 05 00
Komplextrainer9F63373 10 00
Elektrifizierter Tafelkomplex2U41973 11 00
Trainingsgerät für Mechaniker/Kraftfahrer2U42273 13 00
Träger9M71473 71 00
Schnittmodell9M714-R73 71 99
Gefechtskopf9N74K73 77 00
Schnittmodell9N74K73 77 99
Lehrtrainingsträger9M714-UT73 82 00
Lehrtrainingsrakete9M714K-UT73 84 00
Lehrtrainingsgefechtskopf9N74K-UT73 88 00
Maß- und Gewichtsmodell des Trägers 9M714 GWM73 91 00
Maß- und Gewichtsmodell des Gefechtskopfes9N74K GWM73 93 00
Lufttransport- und Lagerwagen9T114
Flugplatztransportwagen9T133
Werkzeug- und Zubehörsatz9F376
Satz Übergangs- und Unterlegteile9F379
Traverse9T315
Traverse9T316
technologischer Karren9T218


Dieser OTR-Komplex existierte seit ca. 1985 in Stärke einer Abteilung nur in der 5. RBr. (Demen).
Die Einlagerung von 12 Trägern in der RTeB-2 erfolgte am 28.08.1985. Die Kassettengefechtsköpfe
9N74K wurden bald nach den Trägern ebenfalls dort eingelagert.
Das "Schlachten" der Startrampen begann in Demen bereits Ende Januar 1990.
Im März 1990 wurden der Öffentlichkeit über die Verschrottung dieses Komplexes berichtet.
Bis dahin war die Exsistenz dieser Technik in der NVA offenbar unbekannt geblieben.
In den Nachweisbüchern in Brück waren im Oktober 1990 noch 24 Träger 9M714 verzeichnet,
im Januar 1991 waren es noch 22. Die fehlenden 2 Träger dienten in der Heeresversuchsanstalt
Meppen zu Untersuchungen über deren Entsorgung.
In einer Brücker Lokalzeitung wird noch 1993 ein Foto dieser in Brück lagernden Träger gezeigt.
Informationen: J. Hertwig



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